Mixed

Wie auf der Startseite erwähnt erfolgt zurzeit eine Neustrukturierung im Mixed-Bereich.

Momentane Trainingszeit ist Montag ab 19:45 Uhr in der Grundschule.
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"Labbeduddel"

 

Kein Nikolausgeschenk für die Duddels am vierten Spieltag

 

Nichts zu feiern hatten die Duddels am letzten Spieltag der Hinrunde: ohne ein einziges Pünktchen zu ergattern mussten sie sich mit zwei je 0:3 Niederlagen geschlagen geben. 

Gegen Tabellenführer Landau Hinters Netz, die zuvor bereits eiskalt Bellheim eine 3:0 Niederlage beschert hatten, hatte auch Labbeduddel letztlich keine realistische Chance. Dennoch hielt sich das Team zunächst wacker und spielte tapfer auf, wie die Zwischenstände zu Beginn im ersten Satz zeigen (8:11; 11:14 – Auszeit Annweiler). Leider wurde das eigene Spiel unkonzentrierter und das Team lag plötzlich 9:20 hinten. Es folgte eine starke Phase und Aufholjagd bis zum 15:24 (Auszeit Landau). Labbeduddel konnte insgesamt 4 Satzbälle abwehren, bevor es 17:25 für Landau stand.

Der zweite Satz lief aus Annweilerer Sicht besser und es gab respektable Spielphasen, allerdings auch viel Pech. Landau führte stets und der Satzsieg dieses Teams war ungefährdet (3:7; 7:12; 10:14; 11:17; 13:22; 17:25).

Ein unterirdischer dritter Satz aus Sicht der Duddels endete mit 13:25 (zuvor 8:16; 10:23) und somit einer klaren 0:3 Niederlage. 

Im zweiten Spiel gegen vermeintlich schwächere Bellheimer erhoffte sich Annweiler einen klaren Sieg und hätte in Normalform diesen auch klar einfahren müssen. Die Realität zeigte aber, dass alles „hätte“ und „müsste“ nichts hilft und die Tatsachen auf dem Spielfeld geklärt werden müssen. Hier zeigte sich grausam, dass die Duddels an diesem Spieltag keinen einzigen Blumentopf würden gewinnen können: Der erste Satz (wohlgemerkt gegen bezwingbare Gegner) begann in einem offenen Schlagabtausch (3:3), gefolgt durch eine Bellheimer Serie (3:7; 8:14). Viele Individualfehler ließen die Trifelsstädter nicht ins (gemeinsame) Spiel kommen, die Aktionen sahen eher nach Spielverweigerung aus und das Ergebnis von 11:25 spricht Bände.

Auch im zweiten Satz konnte keine Idee gegen nach wie vor bezwingbare Gegner gefunden werden. Nach wiederum schnellem Rückstand (5:9), kam Annweiler zwar heran (10:12; 14:14), musste Bellheim aber wieder abziehen lassen (14:17). Auch ein Wechsel auf der Stellerposition brachte leider nicht die erhoffte Veränderung, der Satz ging wiederum (mit 17:25) an Bellheim.

Im dritten Satz sah es zumindest in der Schlussphase so aus, als könnte Annweiler immerhin einen Satz einfahren. Aber die Kehrtwende startete erst spät und das Glück war dem Team an diesem Tag einfach nicht hold. Wiederum lag das Team schnell zurück (3:10; 8:17). Beim Stand von 12:19 startete aber eine viel bessere Phase. Wichtige Angabeserien stellten sich ein (!, z.B. Verena Kösler), das Team kämpfte sich heran (18:20; 19:21; 20:23). Es gelang in dieser Phase noch der Ausgleich zum 24:24, wiederum aufgrund einer sehr gute Aufgabeserie (Dom Hartmann). Letztlich führte der heiße Kampf aber nicht zum erhofften Satzgewinn und Labbeduddel verlor mit Pech auch diesen dritten Satz (26:28). Die zweite 0:3 Niederlage war somit besiegelt.

Erneut zwei Punkte am dritten Spieltag!

 

Zwei wichtige Punkte konnten die Labbeduddel am dritten Spieltag der Runde einheimsen.

 

Dem ersten Gegner Blockbuster Schaidt konnte nach Anfangsnervosität im ersten Satz (u.a. 4:7; 16:17), erst spätem Ausgleich zum 21:21 (Auszeit gewonnen!), extrem heiß umkämpfter Schlussphase und zweiter Auszeit beim Stand von 23:23 ein 26:24 abgetrotzt werden! Labbeduddel war klar dominant, ein wichtiger Satzerfolg!

Der zweite Satz war anfangs aus Annweilerer Sicht völlig verpennt, mit schnellem Rückstand, der aber eingeholt werden konnte (u.a. 12:9è Auszeit Schaidt). Beim Stand von 19:21 musste eine Auszeit genommen werden, vermeidbare Fehler führten wieder zum (leichten) Rückstand. Dass ein 22:22 erarbeitet werden konnte war wichtig. Die danach folgende Phase war aber sehr verkorkst und völlig unnötig: kein Punkt konnte mehr erzielt werden, Schaidt holte den Satz mit 22:25.

Der 1:1 Zwischenstand nach Satzverhältnis ließ den folgenden Spielverlauf spannend werden!

Im dritten Satz konnte sich zunächst kein Team absetzen (u.a. 4:4), beim 11:8 waren viele Fehlangaben zu verzeichnen und es gelang den Duddels nicht, sich richtig abzusetzen, selbst wenn leichte Vorteile bei Annweiler lagen (13:11; 16:14). Schaidt kam auf 17:17 heran (è Auszeit Annweiler). Das Blatt wendete sich zugunsten Labbeduddel: in einer sehr guten Schlussphase (u.a. 20:18) konnten sich die Duddels – vor allem aufgrund einer sehr guten Sicherungsarbeit – einen 25:19 Satzsieg erkämpfen, was extrem wichtig war.

Etwas klarer konnte dann auch der vierte Satz gewonnen werden (25:17), was zum 3:1 Erfolg führte und damit zu zwei wichtigen Punkten!!! Anfangs startete Annweiler gut (5:4; 9:6; 11:7; 12:7è Auszeit Schaidt; 16:9), die Dominanz konnte bis zum Schluss erhalten werden, auch wenn die Blockbuster zwischendurch aufholten.

 

Im zweiten Spiel hieß der Gegner Netzroller Haßloch. Gegen ihn gab es diesmal außer einem Satzsieg nichts zu holen. Haßloch spielte durchweg relativ konstant und variantenreich und hatte kaum Mühe, die Duddels in ihre Schranken zu verweisen:

Im ersten Satz musste gleich ein verkorkster Beginn konstatiert werden (13:16è Auszeit Annweiler), später besserte sich Labbeduddel, das Team zeigte sich aber als zu wenig fordernd (19:22), später sogar unsicher – nicht willig (19:25).

Im zweiten Satz – mit ebenso durchwachsenem Beginn – konnte Annweiler leichte Vorteile für sich wettmachen (15:13; 18:14). Selbst wenn die Netzroller nochmals aufholten (19:17), konnte durch drei Punkte in Folge dieser Satz mit 25:19 gewonnen werden.

Im dritten Satz wurde der Gegner durch eigene Fehler stark gemacht, der schnelle Rückstand konnte nicht aufgehalten werden (u.a. 9:18). Im zweiten Satzabschnitt holten die Duddels doch noch gut auf (15:21è Auszeit Haßloch), Haßloch schwächelte in diesem Abschnitt. Eigene „dabbiche“ Fehler prägten aber den weiteren Spielverlauf und der Satz ging mit 16:25 an Haßloch.

Ein grauenhafter letzter Satz mit klarem Fehlstart (0:5), musste dann noch hingenommen werden. Auch zwei frühe Auszeiten (u.a. bei 4:13) konnten die Blamage nicht verhindern. Die Duddels schafften nur jämmerliche 6 Punkte (25:6). Die vielen Eigenfehler auf jeder Position konnten nicht gemeinschaftlich kompensiert werden, zudem war das Glück auf Seite der Gegner (Nomen et Omen: „Netzroller“).

Zweiter Spieltag = zwei Punkte

 

Am zweiten Spieltag trafen die Labbeduddels zunächst auf Bing Bäng Hainfeld.

Gleich der erste Satz war geprägt durch außerordentlich viele Eigenfehler, wobei allen voran neben zahlreichen Angabefehlern auch die Annahmeprobleme zu benennen sind. Zu keiner Zeit fanden die Duddels in ihr Spiel (2:10, 5:15), so dass die Gegner ungefährdet diesen Satz mit 9:25 einfahren konnten.

 

Im zweiten Satz startete das Team deutlich konzentrierter (7:2, 11:4). Nun zeigte sich Sicherheit und Spielwitz wie auch Entschlossenheit. Beim Stand von 21:13 konnte auch eine Auszeit von Hainfeld den Spielrhythmus und Siegeswillen nicht aufhalten. Bezeichnend dafür ist auch die anschließende Top-Angabeserie durch Spielertrainier Dominique Hartmann, die direkt zum sehr wichtigen Satzsieg mit 25:13 führte.

 

Auch der dritte Satz endete mit einem nochmals wichtigen Satzsieg für Labbeduddel (wiederum 25:13). Auch hier sind die Angabeserien von Dom Hartmann hervorzuheben, von Beginn an war Annweiler dominant (u.a. 11:4; 17:8; 19:8, 24:13).

 

Der vierte Satz kann als Gruselsatz bezeichnet werden: keines der Teams konnte sich zunächst absetzen (u.a. 8:10, 14:14), Annweiler lag zeitweise sogar zurück (14:17), konnte sich aber wieder heranarbeiten (16:17). In der entscheidenden Endphase des Satzes hing der Ausgang am seidenen Faden. Einzig und allein der mentalen Stärke und dem Siegeswillen der Duddels ist zu verdanken, dass der Satz erfolgreich verbucht werden konnte (25:23) und somit das Spiel mit 3:1 gewonnen wurde. Zwei wichtige Punkte!!!

 

 

 

Im zweiten Spiel hieß der Gegner VTV Mundenheim, eine insgesamt sehr junge, unkonventionelle Mannschaft.

Auch hier wurde der erste Satz am Anfang aus Annweilerer Sicht völlig verpennt (1:7; 6:17; 6:19; 10:22). Allerdings konnte sich Labbeduddel stabilisieren und kam auf 15:23 heran. Diese zu späte Stabilisierung konnte allerdings nicht mehr den Satzverlust mit 17:25 abwenden.

 

Viel besser begann der zweite Durchgang, wenngleich auch hier der Gegner leichte Vorteile auf seiner Seite hatte (u.a. 7:10; 8:11; 10:13; 12:14), sicher auch begünstigt durch phasenweise Konzentrationsprobleme der Annweilerer. Diese wurden aber bewältigt, so dass der Ausgleich zum 17:17 erzwungen werden konnte, was den Gegner zur einer Auszeit veranlasste, die aber nicht den gewünschten Erfolg zeitigte: die Duddels konnten sich behaupten (18:18; 21:20). Beim 23:20 nahm Mundenheim die zweite Auszeit, die aber ebenfalls nicht „gewonnen“ werden konnte. Der Satz ging mit 25:22 an Annweiler.

 

Den dritten Satz kann man aus Annweilerer Sicht als desaströs bezeichnen: zunächst traten kleine Anfangsirritationen auf, die aber schnell bewältigt werden konnten mit

 

Erster Spieltag der neuen Runde 2016/2017 in der C-Klasse

 

Gleich das erste Spiel der neuen Runde konnten die Duddels mit 3:0 gegen die Heimmannschaft gewinnen, ein gebührender Auftakt!

 

Im diesem ersten Spiel traten die Labbeduddels gegen die Wallabies I aus Speyer an. Das Team startete gut und hatte zunächst eine satte Führung, u.a. durch sehr gute Angabeserien (11:5; 14:5; 15:11; 18:15). Der Gegner wirkte phasenweise verunsichert. Der Satz wurde mit 25:21 letztlich ungefährdet gewonnen, wenngleich es beim Stand von 20:19 eine Wackelphase gab.

Im zweiten Satz spielten die Duddels zu Beginn nicht gut (1:5; 4:8), konnten sich aber heranarbeiten (11:11). Danach musste wieder ein Rückstand hingenommen werden und es wurde richtig eng (12:16= erste Auszeit Annweiler). Annweiler konnte aber wieder herankommen: 18:17 (!). Auch hier konnte wieder eine beeindruckende Angabeserie gesehen werden (Dominique Hartmann), die zum 20:17 führte. Nun nahm der Gegner eine Auszeit, die ein herankommen ermöglichte auf 23:20. Wiederum nahm Annweiler eine Auszeit, der Gegner konnte in der Folge keine Punkte mehr einheimsen und die Duddels gewannen den Satz mit 25:20.

Auch der letzte Satz konnte gewonnen werden (25:18). Von Beginn am lief es sehr gut auf dem Feld (11:4; 13:6; 15:9; 18:11). Ein ungefährdeter Satzsieg, der den 3:0 Spielerfolg besiegelte.

 

 

 

Im zweiten Spiel traf das Team auf die Sektschlürfer aus Neustadt, die bereits im Pokal als sehr starke Mannschaft auftraten. Leider konnte Labbeduddel Neustadt an diesem Spieltag nicht ernsthaft etwas entgegensetzen und verlor mit 0:3 dieses Spiel (17:25; 18:25; 13:25).

 

Auf drei Positionen umgestellt startete Labbeduddel in diese Begegnung. Der Gegner wirkte zu Beginn etwas geschwächter als im Pokal (u.a. 2:7; 8:12; 11:13), wurde später aber wieder stärker (14:18, 15:22). Am Ende war das Team konsterniert, es wäre mehr drin gewesen.

 

Der Beginn des zweiten Satzes war aus Sicht von Annweiler gut, leider folgten schnell unglückliche Gegenpunkte. Trotzdem hielt das Team toll mit (3:4; 5:8; 8:8 (!); 9:8; 14:14 (!)). Am Ende hatte Neustadt mehr entgegenzuhalten (16:20) und siegte letztlich ungefährdet.

 

Auch im dritten Satz hielt das Team zu Beginn gut mit, hatte aber schnell Pech (2:2; 7:10; 9:14; 10:16; 11:19) und konnte nicht mehr zum eigenen Rhythmus finden.

 

 

 

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